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Als Ungarisches Steppenrind oder Ungarisches Graurind, ungarisch - Magyar Szürkemarha oder Szilaj, bezeichnet man eine alte Hausrindrasse aus dem ungarischen Tiefland, die vom Aussterben bedroht war. Sie gehört zur Gruppe der podolischen Rinder und eignet sich besonders für Weidehaltung.
Die Rinder sind robust, anspruchslos und langlebig. Die Stiere können bis zu 80 cm lange Hörner haben.
Das ungarische Steppenrind kam wahrscheinlich im 9. Jahrhundert mit der Einwanderung der Ungarn aus deren vorheriger Heimat im Osten ins ungarische Tiefland. In der frühen Neuzeit war es vor allem wegen seines Fleisches geschätzt. Vor hundert Jahren kam es dann außer Mode.
Das Rekordtief war ein Bestand von 187 Kühen und 6 Bullen.
Nach dem Auftreten von BSE in Westeuropa setzte man auf ausschließlich natürliche Nahrung auf Pflanzenbasis, um garantiert BSE-freies Fleisch zu produzieren. Das Futter der Steppenrinder enthielt weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart tierisches Eiweiß. Dadurch wachsen die Tiere langsamer, haben aber auch massiveres und gehaltvolleres Fleisch als andere Rinder. Sie erlangen die Schlachtreife im Alter von 3 bis 3,5 Jahren, während dies bei Tieren mit intensiver Mästung schon nach 16 bis 18 Monaten erreicht wird.
Das Ungarische Steppenrind ernährt sich wie alle Rinder von Gräsern, Kräutern. Es ist recht genügsam und stellen keine großen Ansprüche an seine Nahrung.

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